Über nextlake
Angefangen hat es mit einer Enttäuschung. Auf der Karte (physisch oder digital) sieht man einen See, aber man weiß nicht, ob es einen Badezugang gibt.
Warum ist es so schwer herauszufinden, wo man tatsächlich baden kann?
Der erste Prototyp für nextlake entstand in einem AI-Workshop, für den ein echtes Problem gesucht wurde. 250 Badestellen in Brandenburg waren der Anfang. Dann stellte sich heraus, dass die EU über die Europäische Umweltagentur genau diese Daten für ganz Europa führt, offiziell geprüft, jedes Jahr aktualisiert. Aus der Brandenburg-Spielerei wurden 22.000 Badestellen in 27 Ländern.
Der Punkt, an dem es sinnvoll wurde, das öffentlich zu machen: Man findet über die Daten nicht nur die Badestelle, sondern auch den Link zur offiziellen Wasserqualität der lokalen Behörde. Dazu die echte Fahrzeit für die verschiedenen Verkehrsmittel, denn ich selbst fahre lieber Fahrrad. Und dank KI konnte der Service auch gleich in sieben Sprachen angeboten werden. Denn, wer badet denn nicht gerne, wenn's heiß ist?
nextlake ist ein Ein-Personen-Projekt von Marc Delvos aus Berlin. Hauptberuflich arbeite ich im Bereich Supply Chain & Operations, mehr dazu auf delvos.co. Fragen, Fehler, Ideen: info@nextlake.eu